Was eine Dubai-Firma steuerlich für dich bedeutet.
Eine Firmengründung in Dubai verändert dein Steuerbild auf Wegen, die von deiner konkreten Situation abhängen — von deinem Heimatland, davon wo du lebst, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet, was du verkaufst. Foundster prüft das für dich, länderspezifisch, und sagt dir konkret, was es bedeutet. Fünf Minuten, mit Quellen, in klarer Sprache.
Was wir prüfen
Eine Firma in Dubai zu gründen lässt deine Steuern nicht verschwinden — sie ändert nur, wo du sie zahlst und worauf. Die Antwort für deinen konkreten Fall hängt davon ab, wo du lebst, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet und was die Regeln deines Heimatlandes über ausländische Firmen sagen. Wir prüfen das alles für dich — konkret, mit Quellen — damit du weißt, was eine Dubai-Gründung steuerlich wirklich für dich bedeutet, bevor du sie machst.
Starte deinen Check
Ein paar Fragen zu deiner Situation
Schätzungen sind okay — wir erklären alles Unklare im Report.
Was wir für dich prüfen
Sechs Dinge, die wir in deinem konkreten Fall untersuchen
Nichts Generisches. Jeder Punkt wird gegen die spezifischen Regeln deines Heimatlandes und deine konkrete Situation geprüft — die Antwort ist deine, kein Template.
- 01
Wo deine Dubai-Firma tatsächlich versteuert wird
Das Land auf der Trade Licence ist nicht immer das Land, das deine Umsätze besteuert. Wir prüfen, wo die Firma auf jeder Ebene besteuert wird — UAE-Körperschaftsteuer (9 % bzw. 0 % QFZP), der Anspruch deines Heimatlandes via PoEM (Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung), und Hinzurechnungsbesteuerung (DE: § 7 ff. AStG, AT: § 10a KStG, CH: wirtschaftliche Doppelansässigkeit), die in ausländische Strukturen hineingreift.
- 02
Wo du persönlich versteuert wirst
Steuerlicher Wohnsitz ist nicht die Adresse auf dem Pass — er hängt davon ab, wo du tatsächlich lebst. Wir prüfen die 183-Tage-Regel, den Lebensmittelpunkt-Test, den DBA-Tie-breaker bei Doppel-Residenz. Was im konkreten Fall gilt, hängt davon ab, was du wirklich tust — wir gehen das durch.
- 03
Ob dein konkretes Setup die UAE-0%-Regel bekommt
Die QFZP-Regelung (Cabinet Decision 100/2023) verlangt echte Substanz und qualifizierendes Einkommen. Viele Setups gehen von 0 % aus — qualifizieren aber tatsächlich nicht. Wir prüfen dein Geschäftsmodell und sagen dir, ob die 0 % gelten, wo sie gelten, und wo du auf 9 % zurückfällst.
- 04
Was du in deinem Heimatland erklären musst
Auslandsbeteiligungen kommen mit Erklärungspflichten — auch wenn keine Steuer fällig ist. DE: Anlage AUS, § 138 AO Mitteilungspflichten, GoA. AT: § 109 BAO. CH: Selbstdeklaration ausländischer Beteiligungen. Diese zu vergessen ist ein eigenes Vergehen, separat von der eigentlichen Steuer. Wir listen genau, was bei dir gilt.
- 05
Wo bei dir die Grenze zwischen Steuergestaltung und -hinterziehung liegt
Eine ausländische Firma zu gründen ist legal. Sie ohne Substanz zu betreiben und Substanz vorzutäuschen ist es nicht. Die Grenze zwischen legaler Gestaltung und Steuerhinterziehung (DE § 370 AO, AT FinStrG, CH Steuerbetrug) hängt von Substanz, Ort der Entscheidungsfindung und Offenlegung ab. Wir prüfen, wo dein konkreter Plan auf dieser Linie sitzt — und was es braucht, damit er klar auf der legalen Seite bleibt.
- 06
Was du konkret tun musst — und in welcher Reihenfolge
Konkrete, datierte nächste Schritte für deinen Fall — vor der Gründung, in den ersten 90 Tagen, vor Jahresende, laufende Substanz-Pflichten in den VAE und Erklärungspflichten in deinem Heimatland.
Methodik
Woher wir wissen, was wir wissen
Die Rechtsregeln hinter jedem Check kommen aus länderspezifischen Profilen, die unser Team pflegt. Jedes Profil ist datiert und zitiert Primärquellen — keine Blogs, kein Wikipedia. Das DE-Profil zitiert gesetze-im-internet.de und BMF-Schreiben. Das AT-Profil zitiert die WKO und das BMF. Die Schweiz: SIF-DBA-Liste und ESTV.
Wenn die KI deinen Report schreibt, ist sie strikt an diese Regeln gebunden. Sie wendet sie auf deine konkrete Situation an, generiert die relevanten Szenarien und personalisiert den Maßnahmenplan — sie darf aber keine Rechtsbehauptungen erfinden. Jeder Befund im Report trägt die Quelle, die du selbst nachschlagen kannst.
Wir aktualisieren Country-Profile vierteljährlich und re-reviewen bei jeder größeren Reform (DE-ATAD-Umsetzung 2022, AT-DBA-Änderung 2023, BFH-Urteile zur Wegzugsteuer-Stundung). Der Report trägt den Versions-Stempel des aktuellen Profils.
Dies ist eine personalisierte Voranalyse — keine Steuerberatung. Foundster bietet keine Steuerberatungsleistungen — wir helfen mit der UAE-Seite und vermitteln dich an Spezialisten für die Heimatlandseite. Verbindliche Entscheidungen müssen mit deinem Steuerberater abgestimmt werden.
Häufige Fragen
Was du dich vielleicht fragst
Was prüft ihr genau in meinem Fall?
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Sechs Dinge, spezifisch für deine Situation: wo deine Dubai-Firma tatsächlich versteuert wird (UAE, dein Heimatland oder beide), wo du persönlich versteuert wirst, ob dein Setup die UAE-0%-QFZP-Regel bekommt, was du in deinem Heimatland erklären musst, wo bei dir die Grenze zwischen Steuergestaltung und Steuerhinterziehung liegt, und konkrete nächste Schritte. Die Antworten leiten sich aus den spezifischen Regeln deines Heimatlandes ab — nicht aus einem generischen Template.
Ist es überhaupt legal, eine Dubai-Firma zu haben, während ich in DE/AT/CH wohne?
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Die Gründung der Firma ist überall legal, das wir abdecken. Ob dein Betriebsmodell legal ist, hängt davon ab, was du tatsächlich tust. Wenn du das Geschäft ehrlich aus den VAE mit echter Substanz führst, stehst du auf solidem Boden. Wenn du es weiterhin aus dem Heimatland führst und die Dubai-Firma als Briefkasten-Konstrukt behandelst, bist du im Bereich Hinzurechnungsbesteuerung und PoEM — und im Extremfall ist das nicht Steuergestaltung, sondern Steuerhinterziehung (DE § 370 AO, AT FinStrG, CH Steuerbetrug). Wir sagen dir, auf welcher Seite der Linie dein konkreter Plan sitzt.
Wo werden die Umsätze meiner Dubai-Firma tatsächlich versteuert?
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Das hängt von drei Dingen ab: ob die UAE-Körperschaftsteuer (9 %) greift oder ob du die 0%-Free-Zone-Ausnahme bekommst, ob dein Heimatland nach PoEM (Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung) oder Hinzurechnungsbesteuerung Anspruch erheben kann, und was das DBA zwischen deinem Land und den VAE sagt, wenn beide auf das gleiche Einkommen zugreifen. Die Antwort kann sein: nur UAE, nur Heimatland, oder beide mit Anrechnung/Freistellung. Wir liefern die konkrete Antwort für deinen Fall.
Ich bin Deutscher mit GmbH-Beteiligungen — was bedeutet das speziell?
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Mehrere Punkte: § 7 ff. AStG (Hinzurechnungsbesteuerung) prüft, ob die UAE-Firma als passive Einkünfte erzielende Zwischengesellschaft gilt. Bei ≥ 1 % Beteiligung greift § 6 AStG (Wegzugsbesteuerung), falls du wegziehst — seit ATAD 2022 mit 7-Jahres-Ratenzahlung. Außerdem: das DBA DE-VAE ist seit Ende 2021 nicht mehr in Kraft, sodass Doppelbesteuerung nur unilateral über § 34c EStG abgeschwächt wird. Erklärungspflichten: Anlage AUS, § 138 AO Mitteilung, GoA. Wir prüfen das alles für deine Situation.
Ich bin Österreicher — was hat sich seit der DBA-Reform 2023 geändert?
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Das revidierte DBA AT-VAE (in Kraft seit 1. Jan 2023) wechselte von der Befreiungs- zur Anrechnungsmethode. Für AT-Steueransässige bedeutet das: UAE-Einkommen wird in Österreich nicht mehr freigestellt, sondern angerechnet. Da die VAE 0 % Lohnsteuer haben, ist nichts zum Anrechnen da — du zahlst volle AT-Steuer, solange du AT-Steuersubjekt bleibst. Wir nutzen die Post-2023-Regel.
Wie genau ist die Analyse?
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Die Rechtsregeln kommen aus länderspezifischen Profilen, die unser Team pflegt — mit Primärquellen-Zitaten (DE: gesetze-im-internet.de, BMF; AT: WKO, BMF; CH: ESTV). Die KI wendet sie auf deine Situation an, kann aber keine Regeln erfinden. Jeder Befund hat eine Quelle, die du selbst überprüfen kannst.
Brauche ich trotzdem einen Steuerberater?
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Für verbindliche Entscheidungen: ja. Der Check ist ein fokussierter Startpunkt — viele User bringen den Report ihrem Berater als Briefing mit, was teure Beratungsstunden spart. Wir ersetzen keinen Steuerberater, wir machen ihn effizienter.
Was ist, wenn mein Land nicht im Detail abgedeckt ist?
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Wir bieten den Tax-Check derzeit für Deutschland, Österreich, Schweiz, UK und USA an — die fünf Länder, für die wir tief gepflegte Regelprofile mit Primärquellen-Zitaten haben. Wenn dein Land nicht dabei ist, vereinbare bitte direkt einen Termin mit unserem Spezialisten — wir verweisen dich an einen qualifizierten Berater für deine Jurisdiktion.
Warum braucht ihr meine E-Mail für den vollen Report?
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Zwei Gründe: wir senden dir eine Kopie zum Speichern und Weiterleiten an deinen Berater, und wir können einen kostenlosen 30-Min-Specialist-Call anbieten. Kein Spam, Abmeldung mit einem Klick.
Hol dir unsere Prüfung deines konkreten Falls.
Kein generischer Blogpost. Kein "sprich mal mit jemandem". Ein konkreter Report, was eine Firmengründung in Dubai steuerlich für dich bedeutet — wo du versteuert wirst, was du erklären musst, und welche Schritte du konkret gehen musst.
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